Pachtvertrag land und forstwirtschaft

„DP……………. ist eine Unterteilung zu Leasingzwecken gemäß Division 3C Conveyancing Act 1919. Gebühr ist in ………… . Der Leasingtitel kann bei der Registrierung des Leasingverhältnisses ausstellen.“ Der Plan, der die zu pachtenden Grundstücke in einem Hauptleasing oder Unterpachtung für landwirtschaftliche Pachtzwecke festlegt, sei es als Anhang zu einem Handel oder als eingezahlter Plan, muss von einem in NSW registrierten „Landvermesser“ ausgearbeitet und unterzeichnet werden. Wenn ein erstellter Plan, der keine Genehmigung samtGenehmigung hat, das Gebiet nicht zufriedenstellend definiert, muss ein Vermessungsplan als hinterlegter Plan mit dem angegebenen Zweck des „Leasings“ vorgelegt werden. Der hinterlegte Plan wird eine Erklärung eines Beamten des Landwirtschaftsministeriums tragen, dass der Plan eine echte Kopie des Plans ist, der mit dem ursprünglichen Mietvertrag eingereicht wurde. Die Beschreibung in einem weiteren Leasingverhältnis muss sich auf den neuen hinterlegten Plan beziehen. Eine Vermietung eines neuen Tauchplatzes oder eine Änderung an einem aktuellen Standort erfordert die Festlegung eines neuen Plans, der diesen Standort definiert. Der Plan kann auch als eine der beiden eingereicht werden: Eine weitere Pacht eines Tauchplatzes kann sich auf einen Plan beziehen, der dem ursprünglichen Mietvertrag beigefügt ist. Der beigefügte Plan kann sein: Division 3C wurde in Teil 2 Conveyancing Act 1919 aufgenommen, der Unterteilungen erlaubt, um Pachtverträge für forstwirtschaftliche Zwecke zu ermöglichen, siehe Schedule 1 Land Titles Legislation Amendment Act 2001.

Section 23J Conveyancing Act 1919 sieht vor, dass ein Unterteilungsplan für forstwirtschaftliche Pachtzwecke eine Erschließungsgenehmigung für die Unterteilung haben muss. Jeder Mietvertrag muss sich auf ein ganzes Los im Mietvertrag begeben und darf zusammen mit einer Verlängerungsoption 40 Jahre nicht überschreiten,vgl. s.23K Conveyancing Act 1919. Anmerkung 1 Diese Konzession gilt nur für eine Pacht von Grundstücken für Banana Plantation oder Forestry Produce Pachtzwecke. Jede andere Pacht, die einen Teil eines Flurstücks betrifft, muss den Anforderungen für die Verpachtung von Grundstücken entsprechen. Jeder Plan für einen Aquakulturpachtvertrag muss ein Grundstück definieren, das einen Teil des Bettes eines Flusses, einer Mündung oder des Pazifischen Ozeans darstellt. Ein solcher Mietvertrag stellt eine Unterteilung dar, es sei denn, die vorgesehene Laufzeit (zuzüglich einer Verlängerungsoption) beträgt fünf Jahre oder weniger. Der Plan muss in Übereinstimmung mit den Standardanforderungen für einen hinterlegten Plan der Unterteilung erstellt werden (einschließlich einer ausgefüllten Unterteilungsbescheinigung oder einer Freistellung gemäß s.23G(b) Conveyancing Act 1919). Ein neuer Plan, der den Standort definiert, ist nicht erforderlich. Die Beschreibung im weiteren Mietvertrag muss sich auf den Plan beziehen, der dem ursprünglichen Mietvertrag oder dem hinterlegten Plan beigefügt ist. Anmerkung 1 Der Rückstand der aktuellen Flurstücksidentität, die nach dem Leasing verbleibt, muss nicht in einem kompilierten Plan dargestellt werden. Die Rückstände müssen in einem Erhebungsplan ausgewiesen werden.

Anmerkung 2 A Profit – Prendre ist ein Recht, die Produkte des Grundstücks zu verwenden, nicht eine Pacht des Grundstücks selbst.